Warum war Ali ibn Abi Talib (r) nicht erster Kalif?

von Ecevit Polat am 17. September 2013



Tatsächlich wird heute noch ernsthaft darüber spekuliert, weshalb Abu Bakr (gest. 634) und nicht Ali ibn Abi Talib (gest. 661) zum ersten Kalifen gewählt wurde. Kurz nach dem Ableben des Propheten Muhammad (s) wurde über dessen Nachfolger zum Führer der Umma (Gemeinschaft der Muslime) eine hitzige Auseinandersetzung geführt. Die Nachfolgestreitigkeiten spaltete damals die Umma, so dass dessen Tragweite bis in unsere Tage hinein durchgedrungen ist. Der Religionswissenschaftler Dr. Jamal Elias schreibt dazu: „Die Nachfolgestreitigkeiten nach Muhammads Tod wurden aber auch zum Auslöser für das erste Schisma innerhalb des Islams, dass bis heute fortbesteht  (Islam, S. 57, Herder spektrum).

Sunniten begründen die Wahl von Abu Bakr (r) zum ersten Kalifen hauptsächlich mit den folgenden vier Punkten:

  1. Dass sämtliche Überlieferungen vom Propheten Muhammad (s) schon in der Frühzeit besonders auf die Vorzüglichkeit der Rheinfolge der späteren drei Kalifen darauf hingewiesen haben: „Ibn Umar (r) berichtete: „Wenn wir zur Zeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, von der Vorzüglichkeit der Menschen sprachen, gaben wir den Vorrang Abu Bakr, dann Umar Ibn Al-Hattab, dann Uthmann Ibn Affan(Siehe hierzu: Der deutsche Mufti, Muhammad Rassoul, S.44). Der kurdische Gelehrte Said Nursi (gest. 1960) unterstrich die Position von den Leuten der Sunna (Ehli Sunna ve-l Djemaat) mit dem folgenden Satz: „Die Ehli Sunna ve-l Djemaat sagen: „Hasret Ali, mit dem Gott zufrieden sein möge, war der vierte der rechtgeleiteten Kalifen. Hasret-i Siddiq (Abu Bakr), mit dem Gott zufrieden sein möge, war besser als er und als Kalif würdiger als er. Deshalb wurde er der erste Kalif“ (Blitze, S. 42, Said Nursi).
  2. Dass der Gesandte Gottes während seiner Krankheit, die ihn vor allem daran hinderte, das gemeinschaftliche Gebet zu verrichten, Abu Bakr (r) mit der Leitung des Gebetes beauftragte dieses zu leiten. Das sei ein offenkundiger Hinweis vom Propheten gewesen, dass Abu Bakr (r) sein stellvertretender Nachfolger sei (vgl. El-Bidaye ve´n Nihhaye, Bd. 6, S. 427, Ibn Kesir).
  3. Gegen Ali´s (r) Nominierung zum Kalifen sprach sein junges Alter. Denn zum Zeitpunkt des Todes vom Propheten Muhammad (s) war Ali (r), wie die Quellen berichten, Anfang dreißig gewesen (Jamal Elias, Islam, S. 60).
  4. Dass Ali (r) angeblich gar kein Interesse am Amt des Kalifen gehabt habe. Die islamischen Historiker berichten einhellig davon, dass Ali (r) mit seiner Familie ahl al-bayt (Leute des Hauses) während der Wahl von Abu Bakr (r) zum Nachfolger, sich hauptsächlich um das Begräbnis des Propheten kümmerte und somit nicht zur Kandidatur zur Verfügung stand (siehe hierzu: Islam Tarihi, Bd. 1, S. 280, Ibrahim Hasan).

Allerdings sollte auch unverblümt erwähnt werden, dass nicht alle Muslime sich mit diesen Erklärungsversuchen zufrieden geben. Denn für den Sufimeister Abd al-Qadir as Sufi besteht indes kein Zweifel, dass Ali ibn Abi Talib für das Amt des Kalifen am besten geeignet war: „Es besteht kein Zweifel, dass Sajjidina Ali (Ali ibn Abi Talib) für die Aufgabe des Kalifen am ehesten geeignet war, wenn es schon einmal so etwas geben sollte“ (Was ist Sufismus, S. 110). Auch würden diverse Überlieferungen und Hadithe den Autoritativen Führungsanspruch von Ali (r) belegen wollen, wie z. B. vom ältesten Sira Werk von Ibn Ishak (gest. 767) und des Hadit-Kompendium von Buhari (gest. 870) überliefert ist: „Der Prophet beauftragte Abu Bakr (r) und Omar ibn al-Khattab nacheinander zur Besetzung der feindlichen Burg von Haibar. Beide waren erfolglos zurückgekehrt. Daraufhin sagte der Prophet (s): „Morgen werde ich die Fahne einem Mann übergeben, dem Gott den Sieg über die Feinde verleihen wird. Dieser Mann liebt Gott und seinen Gesandten, und Gott und sein Gesandter lieben ihn!“ In der Nacht machten sich die Menschen fortgesetzt darüber Gedanken, wen der Prophet (s) wohl gemeint hatte. Alle hofften, selbst gemeint zu sein. Am nächsten Morgen fragte der Prophet (s): Wo ist Ali? Man antwortete ihm: Er hat ein Augenleiden! Der Prophet (s) befahl, Ali herbeizuholen. Er pustete ihm in die Augen und rief Gott für ihn an. Da waren Alis Augen wieder gesund- es war, als hätte ihnen nie etwas gefehlt! Anschließend übergab der Prophet (s) Ali die Fahne (Siret-i-ibn Hisam, Bd. 3, S. 461-462, Karaman Yayinlari. Sahih al-Buhari, Verlag Reclam, S. 315).

Die Anhänger Alis (r) waren in der Tat der Überzeugung, dass der Gesandte Gottes Ali nach der Pilgerfahrt in der Oase „Ghadir al-Humm“ (2oo Km nördlich von Mekka) als seinen Nachfolger öffentlich designiert habe. Dabei sagte der Prophet (s): „man kuntu mewlahu fa aliyyun mawlahu“ „Allen, denen ich gebiete, soll auch Ali gebieten“ oder „wessen Herr ich bin, dessen Herr ist Ali“ (al-Musnad Bd, S.347). Bemerkenswerterweise findet sich diese Überlieferung nur im Hadit-Kompendium „al-Musnad“ des sunnitischen Gelehrten Ahmad ibn Hanbal (gest. 855). Der Schriftsteller und Autor zahlreicher Aufsätze zum Thema „Islam“ Hikmet Zeyveli ist der Ansicht, dass wohlmöglich der Grund, weshalb außer Ibn Hanbal (gest. 855) niemand das Ereignis von Ghadir al-Humm in ihren Werken erwähnten, sein kann, dass die ältesten Werke der muslimischen Historiker in die Zeit der Abbasiden (749-1517) zurückreiche. Selbst der Überarbeiter und Herausgeber der ältesten „Biographie des Propheten“ ibn Hisam (gest. 834), gesteht die Schwierigkeit in seinem Vorwort ein, bestimmte Ereignisse wegen Verfolgung und Diffamierung bewusst ausgelassen zu haben: „Es gibt einige Berichte, die ich bewusst vermieden habe zu erwähnen. Denn die Mitteilung dieser Berichte, würde einigen Menschen erheblich schaden“ (siehe hierzu: Siret-i ibn Hisam, Bd. 1, S. 39, Karaman Yayinlari). Wie allgemein bekannt ist, nahm Ahmad ibn Hanbal nie ein Blatt vor dem Mund und verteidigte seine Sichtweise ohne Furcht vor jedwede Repressalien der Abbasiden, woraufhin dieser öfters auch wegen seiner gegensätzlichen Meinungen gefoltert wurde (Die Geschichte des Islam, S.113-114, Fuat Sanac). Dies könnte auch der Grund nach Hikmet Zeyveli gewesen sein, weshalb niemand außer ibn Hanbal das Ereignis von Ghadir al-Humm schriftlich aufgezeichnet habe (siehe zum Thema: Kuran ve Sünnet, S. 203-207, Hikmet Zeyveli).

Der Gründer der hanafitischen Rechtsschule Abu Hanifa (gest. 767) bekannte sich öffentlich dazu, Ali (r) vor den anderen drei Kalifen (Abu Bakr, Omar und Uthman) als den rechtmäßigen Kalifen vorzuziehen. Der Sohn von Abu Hanifa überliefert von seinem Vater den folgenden Satz: „Ali ist uns (noch) lieber als Uthman“ (Makki, Manakibu Abi Hanifa, Bd. 2, S. 82). Somit bedeutete die offizielle Reihenfolge der ersten drei Kalifen für Abu Hanifa (gest.767) auch nicht, dass sie würdiger für das Amt des Kalifats waren als Ali (r).

Was das Kriterium betrifft, wonach Abu Bakr (r) den Propheten (s) nach dessen Krankheit die Gemeinschaftsgebete vorab leitete und dies ein Hinweis auf die Nachfolge auf Abu Bakr zusichern sollte, wird von Prof. Mehmet Azimli in aller Deutlichkeit vehement zurückgewiesen. Wenn die Gebetsleitung als ein Zeichen zum Vorrecht eines Kalifen gedeutet wird, so müsste zu allererst nicht der Vorbeter, sondern der Kommandeur der Gemeinde ein Vorrecht zum Amt des Kalifen innegehabt haben. Zum Todeszeitpunkt des Propheten (s) war Usama ibn Zayd der Oberbefehlshaber der Umma (Gemeinschaft der Muslime). Selbst der Vorbeter Abu Bakr musste sich dem Oberbefehlshaber in Kriegen unterordnen. Prof. Mehmet Azimli schreibt aus diesem Anlass folgendes dazu: „Aus diesem Umstand her, ist nicht das Kriterium für die Wahl zum Kalifen die Leitung des Gemeinschaftsgebetes zu akzeptieren“ (Hz. Ebu Bekir, S. 68).

Das Verständnis, wonach Ali (r) kein Interesse an der Leitung der Gemeinde gehabt haben soll, wird von dem Historiker at-Tabari (gest. 923) unmissverständlich widerlegt. Interessanterweise schlug sogar selbst Abu Bakr (r), Ali (r) und Omar (r) als Kalifen mit der folgenden Begründung vor: „Die Imame (Führer) sollten von den Kuraisch sein“. Daraufhin sagten die Ansar (die Medinenser): „Lasst uns den Eid auf Ali beschwören. Er ist der Sohn von Muhammads Onkel und es gibt bei dem Kuraisch niemanden, der näher zum Propheten gestanden hat“ (Tarih-i Taberi, Bd. 3, S. 333).

Der Buchautor und Islamwissenschaftler Prof. Reza Aslan korrigiert ein bis heute angenommenes Geschichtsverständnis mit dem Satz: „Das sogenannte Goldene Zeitalter des Islams war in Wirklichkeit alles andere als eine Epoche der religiösen Eintracht und politischen Harmonie“ (Kein Gott außer Gott, S. 135). Auch ist er der Meinung, dass die offizielle sunnitische Sichtweise alles andere als überzeugend ist. So führt er weiter fort: „Ali war vielleicht jung (zum Zeitpunkt von Muhammads Tods war er immerhin dreißig Jahre alt) unerfahren war er ganz bestimmt nicht. Als erster männlicher Muslim und einer der größten Kämpfer des Islams war Ali wegen seiner spirituellen Reife und seiner militärischen Tapferkeit weithin anerkannt. In Medina fungierte er als Muhammads persönlicher Sekretär und war sein Fahnenträger bei vielen wichtigen Schlachten. Während Muhammads Abwesenheit leitete er regelmäßig die Umma und hatte, wie Moojan Momen bemerkt, als einziger ungehindert Zugang zum Haus des Propheten. Und gewiss hatte keiner in der Gemeinde vergessen, dass einzig und allein Ali dem Propheten bei der Säuberung der Ka´ba hatte helfen dürfen“ (Reza Aslan, Kein Gott außer Gott, S. 137).

Kein Wunder, dass viele Sahabis (Gefährten des Propheten) von der Qualifikaion Alis überzeugt waren, weshalb nicht nur die Banu Haschim ihn als Nachfolger des Propheten gesehen hatten, sondern auch die Mehrheit der „Ansar“ aus den Clans der „Aus“ und der „Chazradsch“ sowie den „Abd Schams“ und den „Abd Manaf“ (zwei mächtigen und einflussreichen quraischitischen Clans).

Wie Prof. Reza Aslan richtig festgestellt hat, gab es unmittelbar nach dem Ausscheiden des Propheten kein sogenanntes Goldenes Zeitalter. In Wirklichkeit war es nichts anderes als ein Machtkampf, um die wichtigsten Schlüsselpositionen zu besetzten. Dies erklärt auch die Situation, wonach Ali (r) erst nach dem Antritt von Abu Bakr (gest. 634) ca. sechs Monate später sein Kalifat akzeptierte (Ibn Kesir, El-Bidaye ve´n-Nihaye, Bd. 6, S. 427, Cagri Yayinlari).

{ 33 Kommentare… lese sie unten oder schreibe selbst einen }

Baycan Yanar September 17, 2013 um 19:49

selamu aleikum! Ein Artikel, was mich dermaßen fasziniert hat, sodass ich es auf meinem Blog Tavhid als ein Gastbeitrag veröffentlichen werde. All die Primärquellen sind von großer Bedeutung, die eine Starke Qualität in der sunnitischen Gemeinschaft darstellt. Ali wurde tatsächlich zu Unrecht behandelt und es wurde alles manipuliert, was es zu manipulieren gab. Die Quellen sprechen tatsächlich dafür, dass Ali der erste Kalif sein sollte. Die Ungerechtigkeiten der ersten 3 Kalifen muss endlich akzeptiert werden. Ali zu lieben bedeutet nicht schiismus. Tabari war auch kein Schiite als er folgendes in seinem Werk “Tarih-i Taberi” veröffentlichte, was ich zum Thema ergänzen möchte:

“In der Schlacht von Uhud sind viele Sahabis zu einem Berg geflüchtet, wo runter auch der 3. Kalif Uthman gehörte. Doch Ali blieb im Kampf und bat dem Propheten um einen Schwert, da seins gebrochen war. Der Prophet gab ihm eins seiner Schwerte, was “Zulfikar” heißt und sprach, als er das Schwert dem Ali überreichte: “Es gibt keinen Mutigen wie Ali, und kein Schwert wie ein Zulfikar” (Tarih-i Taberi, Bd. 3, S. 177).

LG Baycan

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Kasseler Mai 13, 2015 um 23:10

Keiner dieser Quellen belegt klar, dass Ali hintergangen wurde und der eigentlich rechtmäßige Kalif war. Hier wird nur erwähnt, dass er dem Propheten (saw) nahestand, die Kaaba putzen durfte etc., aber nichts, was ihn ausdrücklich zum Nachfolger macht. Und dass er sehr mutig war in Schlachten ist bekannt, er gehörte auch zu den besten Muslimen. Dennoch waren Abu Bakr, Omar und Uthman ihm ebenbürtig.

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Zafer April 19, 2016 um 19:33

Reicht es nicht aus, dass der “Khalif” gewählt wird, während der Prophet noch nicht einmal beerdigt wurde?!?
Ließ den Artikel bitte nochmal… Das Ereignis in Ghadir-Khum, dass Imam Ali der erste männliche Muslime war, dass Ebu Bekir ihn vorschlug, dass es unter den sunnitischen Geschwistern Leute gibt (Sufis, Hanefis), die Imam Ali vorziehen… Es gibt genug Beweise für die rechtmäßige Nachfolge Imam Alis!

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MOMO November 16, 2017 um 14:12

Beweis hin beweis her darum geht es nicht. Liest es mit eurem Herzen und denkt logisch nach. Alle Quellen deuten darauf das Ali durch Gott und dem Propheten Erleuchtet war und diese der Menschheit den richtigen Islam lehren sollte.

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Eddy September 18, 2013 um 20:17

Slm

Der Text deckt viele Unstimmigkeiten zu der sunnitischen Version der islamischen Geschichte auf und dies gerade durch Quellen, die eben aus den Sunniten selbst kommen – das macht den Text so spannend und stark. Sehr interessant auch das Vorwort von Ibn Hisam zu seiner Sira. Was der Text auch sehr gut herausarbeitet, ist, daß es nach dem Tod des Propheten eben keinen “glatten” Übergang gab sondern viel eher ein Ringen um die Macht.

LG Eddy

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Moe September 24, 2013 um 18:16

@Baycan

“Die Ungerechtigkeiten der ersten 3 Kalifen”?
Das nicht alles perfekt war ist klar, aber von Ungerechtigkeiten zu sprechen ist gefährlich. Abu Bakr, Omar und Usman radiAllahu anhum waren mit Ali ra die dem Propheten sas am nächsten stehenden. Er hat sie spirituell geformt. Kritik an ihnen ist auch Kritik an seiner “Freundeswahl”.
Wir waren nicht dabei, als die Sahaba die Wahlen hatten, etc. Ali radiallahu hat nie schlecht über die anderen gesprochen. Hätten sie ihm gegenüber Unrecht walten lassen so hätte er sich wahrlich erhoben, der Löwe Allahs.

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Zafer April 19, 2016 um 19:35

Ließ die Predigt von Shiqshiqqiya… Da redet Imam Ali über das Recht, das ihm nicht gewährt wurde!

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Baycan Yanar September 25, 2013 um 00:16

Ja sie waren ungerecht gegenüber Ali r.a.

Sie waren mit der Macht als Nachfolgerschaft beschäftigt, statt den Propheten beizusetzen. Ist das nicht die Realität? Heisst es nicht im Islam, dass man einen Toten nicht unnötig länger warten lassen soll, zu begraben? Uthman derart ungerecht regiert, dass die Ansar (medinenser) ihn nicht in einem muslimischen Friedhof begraben wollten, sondern in einem jüdischen.

Wslm

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Kasseler Mai 13, 2015 um 23:13

Sie waren mit der Nachfolge beschäftigt aus Angst, dass sich die muslimische Gemeinde spaltet. Das ist die Realität. Und kannst du einen Beweis bringen, dass man Uthman nicht auf dem islamischen Friedhof begraben wollte? Immerhin war er es, der den Koran geschützt hat.

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Burak Elbegli Januar 2, 2014 um 13:02

Selamun Aleykum,

Reza Aslan ist ein iranischer Schiite, der stets, wie üblich bei den Schiiten, Imam Ali verteidigt.
Unser Prophet hat jeden Sahaba (insb. vorhin erwähnt 4 rechtgeleitete Khalifen) geehrt.
Jeder von den 4 Sahabas haben besondere beinamen, persönlich vom Propheten vergeben s.a.s., gehabt.
Ebu Bekir (r.a.) mit Es-Siddik,
Umar ibni Chattab mit dem Beinamen El-Faruk.
Uthman ibni Affan mit Zinnureyn.
Ali ibni Abu Talip mit Haydar.

Gewiss, wäre Hazreti Osman r.a. wirklich so ein niveauloser Mensch gewesen, würde unser Prophet s.a.s. ihm nicht seine 2 Töchter geben.
Wäre Ebu Bekir Es-siddik (Allah möge ihn mit Firdevs belohnen) so grotten schlechter Mensch gewesen, würde unser Prophet seine Tochter nicht heiraten.
Baycan Yanar, wenn du Schiite/in bist, solltest du wissen, dass sich hier auch von der Ahlu Sunnah vel Cemaat aufhalten, also mach keine Propaganda.

Ahlu Bayt bedeutet nicht direkt Imam Ali, hazreti Fatima und die restlichen 11 Imame usw.
Vielmehr bedeutet Ahlu Bayt die Leute von den Kuraisch-Clan und genau deshalb zähle ich Abu Bakir r.a., Osman r.a. und andere einige Sahabas mit!

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Eddy Januar 2, 2014 um 21:49

Selam Burak

Niemand behauptet das Abu Bakr und Uthman schlechte Menschen waren – der Text zeigt doch einfach nur wie die Standpunkte der beiden Parteien sind. Niemand kann heute für sich die Wahrheit belegen allerdings zeigt der Text ganz klar, wie groß der Einfluss der Machtverhältnisse gewesen sein muß – damals und später – ein Umstand, der seit jeher die Menschheit beeinflusst – Macht zu haben.

LG Eddy

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akhal Januar 20, 2014 um 15:01

Al salamu aleikum!
Wenn Ihr noch weiter den Islam schwächen wollt, diskutiert weiter, wer sollte vor mehr als 1400 Jahren regieren sollte. Ich frage, beten wir zu God oder zu dem Propheten, oder zu den Kalifen. ITAKU AL LAAH. FAREK TASOD.
LA HAULE WELA KUATA ILLA EL LAH

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Eddy Januar 21, 2014 um 22:04

ach herjeminee :D

Warum sollte man den Islam schwächen wenn man darüber redet?

Den Rest habe ich nicht verstanden … -.-

“ITAKU AL LAAH. FAREK TASOD.
LA HAULE WELA KUATA ILLA EL LAH”

ach komm den Sinn kannst du uns doch auch auf deutsch mtteilen –

ist der Koran nur für arabisch Bewannte oder doch Weltreligion?

Langsam mal entscheiden …

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Eddy Januar 27, 2014 um 21:13

ach herjeminee :D

Warum sollte man den Islam schwächen wenn man darüber redet?

Den Rest habe ich nicht verstanden … -.-

“ITAKU AL LAAH. FAREK TASOD.
LA HAULE WELA KUATA ILLA EL LAH”

ach komm den Sinn kannst du uns doch auch auf deutsch mtteilen –

ist der Koran nur für arabisch Bewannte oder doch Weltreligion?

Langsam mal entscheiden …

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Savoy Februar 4, 2014 um 01:22

Salam Aleikum,

also dieser Schia-Tendenz ist nicht zu zustimmen. Ich hab zwei Bücher von Orientalisten, die also nicht Sunniten bzw. Muslime sind, die kommen zu dem Egebnis, dass Ali ra nicht übergangen wurde. Ali war nie in der Position erster Kalif zu werden. Erst nachdem zweiten Bürgerkrieg, als sich der Islam spaltete, kam es zunächst zu einer neuen Theologie innerhalb des Islams(Imanat, Übertriebene Verehrung von Ali usw.) nachdem dieser Prozess abgeschlossen war, kam es dann zu einer neuen Geschichtsschreibung und die Anhänger Alis erklärten, die ersten 3 Kalifen für nicht rechtmäßig. Hier wurden sunnitische Quellen genannt, die werde ich überprüfen und mich dann wieder melden.

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Ali Juli 18, 2014 um 09:13

Der Gesandte Allah’s sprach: “Ich bin die Stadt des Wissens und Ali ist das Tor. Wer zu mir gelangen will, soll durch das Tor der Stadt gehen.”

Sunnitische Referenzen:
·Al Hakim in his Mustadrak, iii, 126, 127:
·al Khatib in Tarikh Baghdad, ii, 348, 377; vii, 172; xi, 48, 49;
·al Muhibb al Tabari in al Riyad al Nadirah, ii, 193;
·al Muttaqi in Kanz al ummal, vi, 152, 156, 401;
·Ibn Hajar in al Sawa’iq al Muhriqah, 73;
·al Manawi in Kunuz al Haqaiq, 43 and Fayd al Qadir, iii, 46;
·al Haythami, Majma al Zawa’id, ix, 114;
·Ibn al Athir in Usd al Ghabah, iv, 22 and Tahdhib al Tahdhib (Hyderabad, 1325), vi, 152;
·so auch al Uqayli, Ibn Adi and al Tabarani.

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Ali Juli 18, 2014 um 09:17

Der Prophet s.a.a.s sagte: “Wer auch immer Alis Kalifat in Frage stellt, ist ein Ungläubiger.”

Sunnitische Referenzen:

·Ibn al Maghazili in his Manaqib (Tehran), p.45, from Abu Dharr al Ghifari,
·Allamah Ayni Hyderabadi in Manaqib Sayyidina Ali (Alam Press, Charminar), p.52, from al Khatib al Khwarazmi and Ibn al Maghazili

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Ali Juli 18, 2014 um 09:21

Allahs Gesandter zeigte auf Ali und sprach:
“Wahrlich, dies ist mein Bruder und Vertrauter und mein Nachfolger unter euch nach mir; also hört auf ihn und gehorcht ihm!”

(Tarikh von al-Tabari, B. 2, S. 319; Tarikh von Ibn Kathir, B. 2, S. 62; al-Sira al-Halabiyya, B. 1, S. 311; Shawahid al-Tanzil von al-Haskani, B. 1, S. 371; Kanz al-Ummal, B. 15, S. 15; Tarikh von Ibn Asakir, B. 1, S. 85; Tafsir al-Khazin von Ala’uddin al-Shafi’i, B. 3, S. 371; Hayat Muhammad von Hussein Haykal, 1. Auflage, Kap. “Und warne deine nächsten Verwandten”)

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dawlat al Islam März 21, 2015 um 23:38

Was sind das für Quellen?
Sahih hadis Quellen sind das ganz bestimmt nicht.
Der Verfasser des Textes hat unmissverständlich klar gestellt, dass er auch selbst schiite ist.
Kaum eine Quelle ist authentisch.
Tod israhell

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Ali Juli 18, 2014 um 09:32

Das waren einige hadithe des Propheten s.a.a.s
Wieso ist Abu Bakr nicht zürück getreten von Kalifat und hat es zu gelassen den Islam zu spalten? Wenn es nicht gier nach Macht war so wie die anderen zwei.
Allah möge mir verzeihen wenn ich Frevel begehe

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Kasseler Mai 13, 2015 um 23:19

Deine Hadithe sind erstens nicht aus authentischen Quellen und zweitens sagen sie (bis auf den einen) auch gar nicht konkret, dass Ali Muhammeds (saw) Nachfolger war. Wenn er Ali die Tor zur Stadt des Wissens nennt, beweist das nicht, dass Ali der rechtmäßige erste Kalif war. Und wir stellen Alis Kalifat nicht in Frage, er ist für uns der vierte Kalif.

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Omar Al Faruq November 21, 2014 um 02:53

Salamu Aleikum und an die Rafidah Hallo :)

Da die Rafidah gerne unsere Sahih Bücher Lesen ( weil sie selber pleite sind)

zeigen wir Ihnen was Imam Ali ra. zu Imam Abu Bakr ra. und Imam Omar ra. sagte.

Von Ali ibn Abi Talib (ra):

أيها الناس‏!‏ إن خير هذه الأمة بعد نبيها أبو بكر ثم عمر، ولو شئت أن أسمي الثالث لسميت

“Oh Leute! Die Besten in dieser Ummah nach dem Propheten (sallallahu alaihi wa sallam) sind Abu Bakr (ra) und Umar (ra), und wenn ich euch den dritten Namen sagen möchte, würde ich dies tun.”

Quelle: Al-Bidaya wal Nihaya, Band 7
Authentizität: Sahih Mutawatir (Authentisch)

Es geht um eine Überlieferung welches hauptsächlich von Ali (ra) überliefert wurde, dass der Prophet (sallahu aleyhi wa sallam) sagte: „Abu Bakr und Umar sind die Sayyīd der Älteren des Paradieses nach den Propheten und Gesandten.”

Authentische Überlieferung von ` Ali ibn Abi Talib al- Hashimi (ra) :

1)
Wahb bin Baqiyyah al- Wasiti ( thiqah ) -> ` Umar bin al- Yamami Yunus ( thiqah ) – > al- Hasan bin Zayd bin al- Hasan bin Ali ibn Abi Talib ( Saduq Fadil Yahim ) -> Zayd bin al -Hasan ` Ali ibn bin Abi Talib ( thiqah Jaleel ) – > al- Hasan ibn ‘ Ali bin Abi Talib ( Sahabi ) .

Einstufung: Hasan .

Imām Abdullāh Ibn Ahmād ibn Hanbāl (rahimahullāh) überliefert:

حدثنا عبد الله قال حدثني عبيد الله بن عمر القواريري ومحمد بن سليمان لوين قالا نا حماد بن زيد وهذا لفظ القواريري قثنا عاصم عن زر عن أبي جحيفة قال خطبنا علي يوما فقال ألا أخبركم بخير هذه الأمة بعد نبيها أبو بكر ثم قال ألا أخبركم بخير هذه الأمة بعد نبيها وبعد أبي بكر عمر

[Kette] Ubāidullāh ibn Umar Al-Qawārīri und Muhammād ibn Sulāyman Luwāin ● Hammād ibn Zāid ● Asim ● Žhirr ● Abī Juhaifāh’ (Allāhs Wohlgefallen auf ihm) berichtete: “Der Amīr Al-Mu’mīnīn Alī ibn Abī Tālib (Allāhs Wohlgefallen auf ihm) hielt uns eines Tages eine Predigt und sagte: “Soll ich euch berichten, wer der beste dieser Ummah nach euren Propheten ﷺ ist ? (Es ist) Abū Bakr. ” Dann sagte er: “Soll ich euch berichten, wer der beste dieser Ummah nach euren Propheten ﷺ und Abū Bakr ist ? (Es ist) Umar.”

[Fadhā’il Aš-Sahabāh no. 399]

Einstufung: Hasan

somit können wir sagen: Das Abu Bakr As Sadiq ra. der beste war nach dem Propheten saws und das recht hatte erster Kalif zu werden und so ist es auch Passiert Wal Hamdulillah!

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Omar Al Faruq November 21, 2014 um 03:02

Überliefert von Muhammad bin Al-Hanafiya (ra):

Ich fragte meinen Vater (Ali bin Abi Talib (ra)): “Wer sind die besten Menschen nach dem Propheten (sallallahu alaihi wa sallam)?” Er (ra) sagte: “Abu Bakr…”

Quelle: Sahih Al-Bukhari, Band 5, Buch 57, Nr.20

Überliefert von Ali bin Abi Talib (ra):

“Soll ich euch nicht informieren, wer der Beste nach dem Propheten (sallallahu alaihi wa sallam) in dieser Gemeinde ist ? Es ist Abu Bakr.”

Quelle: Musnad Ahmad
Authentizität: Sahih (Authentisch)

Anscheinend war Imam Ali ra. ein Strengender Sunnite ;)

Jetzt kommt Jafar as Sadiq ra. zu Worte ( Der 6 Imam bei den Rafidah)

was sagt er:

“Allah hat sich von denen losgesagt/distanziert, die sich von Abu Bakr und Umar losgesagt/distanziert haben.”

Quelle: Mustadrak Al-Hakim, Band 3, Seite 79
Authentizität: Mutawatir Sahih (Authentisch)

Allahu Akbar Diese Imame sind frei von den Lügnern der Rafidah die Lügen erdichten gegen die Sahaba!

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Omar Al Faruq November 21, 2014 um 03:12

Achtung jetzt werde ich den Genick brechen der Rafidah :)

وقد ثبت عنه بالتواتر أنه قال على منبر الكوفة: “ أيها الناس ! إن خير هذه الامة بعد نبيها أبو بكر ثم عمر، ولو شئت أن أسمي الثالث لسميت

Und es ist in der Tawatur- Form von Ali (as) bewiesen, dass er auf dem Minbar (Kanzel) in Kufa sagte: “Oh Leute! Die Besten in dieser Ummah nach dem Propheten (sallallahu alaihi wa sallam) sind Abu Bakr (ra) und Umar (ra), und wenn ich euch den dritten Namen sagen möchte, würde ich dies tun.”

Quelle: Al-Bidaya wal Nihaya, Band 7, Seite 370

Authentizität:
Mutawatir Sahih (extrem Authentisch)

Jetzt zeige ich euch eine Schiitische Quelle wo Imam Ali ra. die Schiiten Bedroht mit der Peitsche ;)

Imam Ali ra. sagte in Kufa: “Jeden Menschen, der mir gebracht wird, weil er mich für besser als Abu Bakr und Umar sieht, werde ich für seine Lüge peitschen.” [Al Kuschi Tarjama Nr. 257, Mu’jam Al Khu’ie 8/153, 326, Al Fusul Al Mukhtara 127]

قال علي رضي الله عنه على منبر الكوفة: لا أوتى برجل يفضلني على أبي بكر وعمر إلا جلدته حد المفتري
الكشي: ترجمة رقم: (257)، معجم الخوئي: (8/153، 326)، الفصول المختارة127

Allahu Akbar das ist Imam Ali ra. der die ersten Kalifen geliebt hat <3

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Wolle ibn Ali Akbar Mai 12, 2015 um 18:54

Allahu akbar! Der Bruder über mir weiß, dass Ali ibn Abi Talib Amir al mumineen genannt wird und nennt ihn auch selber IMAM . So ist das mit dem Haq. Keiner wird es schaffen diese Wahrheiten zu leugnen. Ich empfehle dir Das Buch ” Wie ich rechtgeleitet wurde” von Prof. Dr. Muhammad Tijani.

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Kasseler Mai 13, 2015 um 23:25

Diese Wahrheit? Wenn Abu Bakr und Omar so schlimm waren, warum hat Allah es dann zugelassen, dass sie neben dem Propheten (saw) begraben werden? Willst du sagen, Allah lässt zu, dass zwei Betrüger neben dem besten Menschen aller Zeiten beerdigt werden?! Warum hat Ali ihnen den Treueschwur gegeben? War er ein Feigling, der Angst hatte? KEINE der Quellen, die im Text oben genannt werden, belegen, dass Ali der rechtmäßige Nachfolger des Propheten (saw) war. Alle Quellen belegen lediglich, dass er ein enger Vertrauter von ihm war und ein guter Muslim. Mehr nicht.

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Kasseler Mai 13, 2015 um 23:04

Oben ist das wichtigste Argument für Abu Bakr vergessen worden: ALLE Muslime gaben ihm letztendlich den Treueschwur, auch Ali. Damit ist seine Rechtmäßigkeit bewiesen und ein Infragestellendieser ist eine Beleidigung Alis. Auch ansonsten weist der Artikel haufenweise Lücken auf: Abd al-Qadir as Sufi soll Ali als Kalifen bevorzugt haben, aber nirgendwo steht WIESO. Abu Hanifa soll Ali für besser gehalten haben als die ersten drei Kalifen, aber dann wird nur überliefert, dass er Ali den Vorzug über Uthman gegeben hat, von Abu Bakr und Omar erwähnt er nichts.

>>”Das Verständnis, wonach Ali (r) kein Interesse an der Leitung der Gemeinde gehabt haben soll, wird von dem Historiker at-Tabari (gest. 923) unmissverständlich widerlegt. Interessanterweise schlug sogar selbst Abu Bakr (r), Ali (r) und Omar (r) als Kalifen mit der folgenden Begründung vor…”<<
Inwiefern widerlegt jetzt, dass Abu Bakr Ali vorgeschlagen haben soll, die Behauptung, Ali hätte kein Interesse am Kalifat gehabt?

Tatsache ist das die beste Generation der Weltgeschichte, die Sahaba, Abu Bakr gewählt haben und das letzten Endes im KONSENS. ALLE haben Abu Bakr und auch den anderen beiden den Treueschwur gegeben. Damit ist die Sache geklärt.
Und selbst wenn Ali besser dafür geeignet gewesen wäre (was nicht der Fall ist), belegt das noch lange nicht die schiitische Sicht, dass die ersten drei Kalifen Kuffar gewesen sind.

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Mujahid Mai 19, 2015 um 16:29

einfach mal bei youtube anti majos eingeben da kann man sehen wie
Rafidah Ayatollahs sich in jedem Vortrag widersprechen einmal sagt
der selbe Ayatollah der koran wäre komplett und bei einem anderen Vortrag sagt er uthman r.a. hätte mindestens zehn Tausend Verse die mit
ahlul bayt zu tun haben ausgeschlossen .Ich sage es ganz offen wer mutah
als halal bezeichnet wer über aisha und umar r.a. beim Gebet hassgebete
Rezitiert kann kein ahlul bayt sein.Wer abu lo lo lobpreist und sagt ich möchte am jüngsten Tag mit abu lo lo abgerechnet werden begeht shirk.

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Mujahid Mai 19, 2015 um 16:59

Alahu Ekber .Ich verstehe sowieso das ganze Problem nicht und wenn Aly
ibn Talip r.a. übergangen wurde was nicht stimmt ,heißt das doch noch lange nicht das man shirk in kufr begeht.Das ausleben des islam bei der Shia hat nichts mit dem koran und der sunnah zu tun.In den Vorträgen wird ohne Scham über unsere Mutter Aisha r.a. gehetzt ist das die Liebe zu ahlul bayt?Lasst uns doch doch Brüder sein aber im Licht des Koran und der sunnah .Hasha Aly ibnTalib r.a. wird als Gott dargestellt.Ich bin Sunnite und ich liebe Aly ibn Talip r.a. weil mein Prophet Mohammed s.a.w.s.ihn geliebt hat.Aber bestimmt nicht wegen einem angeblichen Imam der khomeini heißt gesagt und geschrieben hat das der Prophet seine Aufgabe nicht erfüllt hat und das Aly ibn Talip das machen sollte.Der khomeini der Pädofhilie in seiner Abscheulichkeit kaum zu übertreffen als legitim beschrieben hat. In dem Buch Tahrir al Wasilah

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Wolle ibn Ali Akbar Juni 27, 2015 um 03:41

Elhamdulillah, eure Texte zeigen schon alles was man über euch wissen muss, ohne eine einzige sunnitischen Vortrag zu hören oder eines der Bücher eurer Grlehrten zu lesen. Sieh erstmal zu, dass du den namen des ehrenwerten Ali ibn Abu Talib richtig kennst um ihn auch richtig zu schreiben. Allah ist zufrieden mit denjenigen, die unseren Propheten salla Allahu alaihi wa alihi großgezogen haben. Also lern bitte diesen Namen Bruder. Du hast entweder kein richtiges, orginales Hadithbuch in der Hand gehalten, oder du lügst einfach dreist vor dich hin. Ich weiß es nicht. Ghadir hum sagt dir bestimmt nichts, aber dennoch, such in den Sahih Büchern nach dem Hadith oder frag deine Gelehrten. Da wirst du sehen wer wem den Treuereid geschworen hat. Das was du erzählst ist eine Erfindung eurer Gelehrten, um den Islam als Instrument für die Liebe zur Dunya und dessen Reichtümer zu nutzen. Alle der ersten drei Khalifen haben in ihrer Amtszeit IMAM ALI um Rat gefragt, weil sie es nicht besser wussten. Also willst du uns sagen, dass ein Lehrer einem halbwissenden Schüler freiwillig das Kommando in der Klasse überlässt und ihn auch noch als rechmäßigen Lehrer und Führer ansieht? Das ist doch Bullsh**, entschuldigt aber das ist zu dreist und verstößt gegen jede Logik im Islam. Wer in seinem Gebet und in seinen Vorträgen flicht und verflucht wissen wir alle. Knapp 80 Jahre haben sie in den Moscheen Imam Ali und seine beiden Söhne Imam Hassan und Imam Hussain verflucht, deren ehrenhafte Namen an den Eingängen zu euren Abbassiden Moscheen auf den Boden geschrieben. Wer von denen fand das wohl richtig? Oder fragen wir mal dich und deinesgleichen, findet ihr das gerechtfertigt? Irgenwas müsst ihr doch gegen diese Vorbildlichen und unersetzbaren Menschen haben, sodass ihr den Lob unseres Propheten salla Allahu alaihi wa alihi über sie vergaßt und ihre Namen entehrt habt? Oder wollt ihr eure eigenen Hadith Imame leugnen? Was nun? Es gibt genug über Aisha in euren Sammlungen. Warum lest ihr sie nicht? Wenn ein Anhänger der Ahl ul Bait euch diese Hadithe vortragen würde, würdet ihr es nicht glauben, also lest selbst und bildet euch. Alles was ihr kennt ist vom hören-sagen. Sogar eure Gelehrten, die wirklich echte Bücher gelesen haben sind an den Punkten überfordert und verlieren den Faden. Alles was ihr halbwissenden kennt ist Youtube. Denkt ihr nach Mohammed salla Allahu alaihi wa alihi gibt es keinen Rechtleitenden der durch Allah erwählt wurde? Jetzt denken die ahnungslosesten von euch bestimmt an das Prophetentum, aber nein! Es gibt keinen weiteren Propheten und es wird auch keinen neuen Glauben geben nach ihm. Nur der Punkt den ihr nicht verstehen wollt ist, dass Allah niemals die Führung in die Hand eines halbwissenden Gefährten geben würde. Ali ibn abu Talib war der einzige dem es gebührte, die Führung über die Ummah zu übernehmen und das wisst ihr mindestens genauso gut wie die ersten drei Khalifen. Imam Ali war nie ein Khalif, weil er sein Amt anders ausgeübt hat als seine Vorgänger. Er hat alles umgerempelt und in eine Form gebracht, die zu lebzeiten unseres geliebten Propheten Mohammad salla Allahu alaihi wa alihi üblich war, die reine und fehlerfreie Führung. Imam Ali hat sein Leben damit verbracht die Sitten und Änderungen zu beseitigen, die durch Abu Bakr, Omar und Uthman eingeführt wurden. Wie gesagt konnten sie nicht einmal ohne Ali Urteile fällen, weil sie ganz einfach keine Ahnung hatten. Also wem gebphrt die Führung der Ummah? Einem der sein Leben in Obhut unseres Phropheten Mohammed salla Allahu alaihi wa alihi verbracht, seine Lehren und Weisheiten in vollen Zügen genießen konnte oder jemandem der diesen ehrenhaften und auserwählten um Rat fragen musste um diese heikle Aufgabe die Ummah zu führen nicht in einem Schlamassel enden zu lassen? Fragt nicht eure Gelehrten fraht euch mal selbst, ihr seid nicht dumm oder schwer von begriff, estağfirullah. Sogar die jüngsten unserer Schüler lachen, wenn sie hören, dass euch so etwas offensichtliches mit Beweisen beigebracht werden muss. Trotzdem lehnt ihr ab, das ist noch trauriger als , dass ihr die Wahrheit und Logik bewiesen haben wollt. Man sollte wenigsten mal einem Schiiten beim Gebet zugesehen haben bevor man solchen Gerüchten glauben schenk oder sie gar weiterverbreitet Schämt ihr euch denn nicht liebe Brüder im Islam ? Nicht einmal vor euch selbst, dem wertvollsten Geschöpf Allah’s? Ich wünsche euch allen die Rechtleitung, insha’Allah wird der Tag, an dem wir uns zu einer einzigen Ummah wiedervereinigen kein Scham oder Reuhe bereiten, wichtiger ist, dass wir eins werden. Ich bin zwar nicht so belesen wie andere Schiiten, aber meine Worte sind hoffentlich ausreichend für die Message die ich eigentlich euch weitergeben will. Füllt noch die letzten Lücken in eurer Brust mit der aufrichtigen Liebe zur Alh ul Bait und den 12 Imamen und uns Muslimen wird keiner mehr aufeinander und auseinander hetzen können. Allahu Akbar !

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Uluksar Januar 30, 2016 um 19:54

Selam meinen Brüdern,

Allah ist der Allwissend und Barmherzig und kennt unsere Schwächen und Stärken sowohl auch unsere unstimmigkeiten!
Aber als
1. Mal gesagt wir sind Muslime!
saw. Ist der Prophet!
Allah ist eins!
Islam kennt keine Unterschiede zwischen uns Menschen egal woher er kommt!
Alles ist danach beschlossen worden!
Durch Menschenhand zweigeteilt!
Also ich mache hier keine Unterschiede , Bruder ist Bruder, egal welche Hautfarbe oder Meinung hat!

Slmk

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Ceren September 18, 2016 um 22:52

Der Religionswissenschaftler Dr. Jamal Elias schreibt dazu: „Die Nachfolgestreitigkeiten nach Muhammads Tod wurden aber auch zum Auslöser für das erste Schisma innerhalb des Islams, dass bis heute fortbesteht“ (Islam, S. 57, Herder spektrum).

Eure ganze Diskussion bis auf paar einige bekräftigen genau dieses Argument. Die Frage die sich mir aus den Text herausstellte, war als erstes, warum wir heute noch diese Streiterei führen. Und jetzt, wo ich die Komentare von einigen hier gelesen habe ist das Fragezeichen bei mir größer geworden .:/

Und Eddy wenn du das noch liest, ja natürlich ist der Islam eine Weltreligion :) und übersetzten hätte er machen können .!

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MOMO November 16, 2017 um 14:19

Glaubt doch was Ihr wollt aber seit respektvoll und friedlich zueinander und nicht rechthaberisch dass ehe zu nix führt, ausser schlechtem Umgang und nur negativem. Nur Gott wird uns richten dürfen . Niemand anderes. Wir leben in einer Zeit wo es möglich ist Frieden zu schaffen in unseren Kreisen.
Gott hat sich schon was dabei gedacht. Gott ist LIEBE.

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